Carl Heinrich Rösch
Auf dieser Seite geht es um das Leben und Wirken von
Carl Heinrich Rösch.
Vor allem die Forschungsergebnise von Herrn Dr. Manfred Gröber, Göppingen werden hier veröffentlicht.
1847 Grundbestimmungen der Heilanstalt Mariaberg
25. September 1848 Deutsche constitutionelle Zeitung
1848 Zwei Volksversammlungen in Reutlingen
1853 Reiselust Jugendlicher - Auswahl diverser Zeitungsartikel
1. Juli 1853 Schwäbische Kronik - Werbe-Annonce für Auswanderung nach Amerika
7. Juli 1853 Allgemeine Zeitung augsburg - annonce auswanderung
19. august 1853 schwäbischer merkur - annonce dr. rösch betreffend die abreise der auswanderer
21. september 1853 schwäbische kronik - abreise-ankündigung
6. oktober 1853 schwäbische kronik - abreise-ankündigung von dr. rösch
1853 Emigration dr. Rösch - tabellarischer überblick über die gefundenen inserate
1853 exzerpt aus der passagierliste des auswandererschiffes "le Ferrière", erstellt in new orleans am 18. november 1853
1857 Interpretation und Wertung des "turnerischen" Engagements von Rösch
1860 Gruppenporträt des Turnvereins von St. Louis
7. februar 2021 manfred gröber, göppingen - vorläufige skizze über vernetzungen von carl heinrich rösch mit heinrich landerer - maximilian albert landerer - gustav werner
grabstätten rösch
4. Oktober 2025 Manfred Gröber, Dr. Carl Heinrich Rösch und die Massen-Armut im Oberamt Gaildorf 1851/52
Von Manfred Gröber überarbeitete Text-Passage aus dem Bericht von Dr. Rösch im März 1852 über die Zusammenhänge zwischen Pauperismus und Situation der Ärzte im Oberamt Gaildorf.
Dr. Manfred Gröber am 26.03.2026:
Dass Dr. Rösch politisch in Ungnade fallen musste, lässt sich nun mit einem weiteren Dokument bekräftigen. Es handelt sich um eine öffentlich verlesene Solidaritätserklärung für das republikanisch und links orientierte Rumpfparlament in Stuttgart vom ersten Sitzungstag Anfang Juni 1849. Ich schicke Ihnen dazu im Anhang eine Datei, die ich für meine eigene Dokumentation im Dezember 2025 zusammengestellt habe. Zwecks Dokumentation ist sie auf vier Seiten angeschwollen, d.h. das Faksimile muss man nicht lesen. Erläuterungen finden Sie aber auf den Seiten 3 und 4. (Im Nebenbei: es gibt eine Notiz, dass ab diesem Tag im Stuttgarter Landtag FRAUEN auf den Besuchergalerien zugelassen wurden!)